building triangles, please wait
xXx
#EndHomophobia
"Ich wurde immer wieder verfolgt und geschlagen.
Freunde von mir wurden erschossen oder verbrannt."
Sudeene, Überlebender homophober Gewalt.
#EndHomophobia
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GEGEN HOMOPHOBIE
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#EndHomophobia
WERDE TEIL DES
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SETZE DEIN ZEICHEN. Die Namen der Unterstützer der Kampagne werden außerdem Teil einer Petition, die an UN-Generalsekretär António Guterres appelliert, die Rechte von LGBTQI+ Personen in Artikel 2 der ‚Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen’ aufzunehmen.
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#EndHomophobia
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#EndHomophobia
RETTE LEBEN
Rainbow Railroad hilft LGBTQI+ Menschen, Verfolgung und Gewalt zu entkommen. Jetzt kannst du auch helfen.
Rainbow Railroad erhält jedes Jahr Hunderte von Hilfeersuchen von Menschen aus Ländern, in denen LGBTQI+ offene Ziele von Gewalt sind. Rainbow Railroad konzentriert sich auf die Unterstützung von LGBTQI+ Menschen, die körperlicher Gewalt, Haft oder sogar dem Tod ausgesetzt sind. Sie konnten bereits vielen Menschen aus der Karibik, Afrika, Osteuropa und dem Nahen Osten helfen, eine sichere Zuflucht zu finden.
DIE
VANGARDIST
PRINT AUSGABE
DAS PHÄNOMEN HOMOPHOBIE
#EndHomophobia
WORUM GEHT ES?
ERFAHRE MEHR ÜBER DAS PINK TRIANGLE ISSUE IM INTERVIEW MIT DR. DR. BARBARA GLÜCK, LEITERIN DER KZ-GEDENKSTÄTTE MAUTHAUSEN UND JULIAN WIEHL, HERAUSGEBER DES VANGARDIST.
barbara glück
DR. DR. Barbara Glück über ihre Arbeit in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen.
"Das Heute ist nur durch das Gestern erklärbar."
Dr. Dr. Barbara Glück ist seit 2015 Direktorin der KZ-Gedenkstelle Mauthausen. Sie hat unser Anliegen von Anfang an sofort verstanden und unterstützt.
Frau Dr. Glück, 2018 gedenken wir 80 Jahren Mauthausen. Was hat es mit dieser Zahl auf sich?
Für uns in Mauthausen ist 80 Jahre insofern bedeutend, weil am 8. August 1938 - also vor ca. 80 Jahren - die ersten Häftlinge gekommen sind. Dabei ist uns wichtig zu vermitteln: Mauthausen ist nicht 1938 vom Himmel gefallen, das hat nur funktionieren können mit einer entsprechenden Vorgeschichte. Das ist nicht irgendwie ein Ausschnitt aus der Geschichte, den man separat betrachten kann. Es gibt so viele Dinge die wiederkommen können.
Und seit wann ist Mauthausen eine Gedenkstätte?
Die Gedenkstätte gibt es seit 1949. Die Amerikaner haben die Gefangenen befreit und dann ist dieser Ort in die swowjetische Besatzungszone gekommen. 1947 haben die Alliierten entschieden, diesen Ort der Republik Österreich zu übergeben. Mit der Auflage: Österreich muss hier eine Gedenkstätte errichten. Wir haben uns dann gefragt, wie wir diesen Ort heute gestalten können, dass die nächsten Generationen etwas damit anfangen können.
Nämlich?
Was kann passieren, wenn eine Gesellschaft komplett abstumpft und versagt. Wir wissen, was Menschenrechte bedeuten, wir wissen, was es bedeutet einzustehen, aber tun wir das auch? Wie kann das sein, dass inmitten einer zivilisierten Gesellschaft Millionen Menschen ermordet wurden? Wie geht das? Ist der Mensch von Grund auf so böse? Wir haben unser Ziel erreicht, wenn die Besucher mit mehr Fragen nach Hause gehen als sie gekommen sind.
Wie sehen Sie das Thema Homophobie in Bezug auf die KZ- Gedenkstätte? War das für Ihre Arbeit ein Thema?
Es ist für uns natürlich ein tragisches, trauriges Beispiel um aufzuzeigen, dass der ganze Themenkomplex nicht 1938 begonnen hat und 1945 aufgehört hat. Nach der Befreiung mussten Homosexuelle mit einer doppelten Traumatisierung leben. Sie wussten, dass sie gegen die Gesetze verstoßen und in Wahrheit illegal leben. Sie durften auch nicht über ihre Haft und die Foltern reden. Sowas kann man sich ja kaum vorstellen.
Wie sehen Sie die Pink Triangle Aktion?
Ihr (Vangardist) wolltet bewusst an so einen Ort gehen. Es ist von eurer und unsere Seite eine mutige und inhaltlich schwierige Sache, weil es ja dem ganzen eine doppelte Tragik gibt. Auch heute werden Menschen gejagt, gefoltert und ermordet. Aber das ist der Unterschied: damals hat man nicht geholfen und heute hilft man.
Man kann die Situation von damals nicht mit heute vergleichen. Man kann aber verschiedene Aspekte daraus nehmen um zu zeigen, dass sich etwas wiederholt. Da geht’s um Metathemen wie eben Ausgrenzung, Vorurteile, diese Unwissenheit und vor allem dieses Wegschauen, wenn Menschen, egal aus welchem Grund auch immer, verfolgt werden.
Kann man von Hass geheilt werden?
Ich hoffe schon. Ich glaube an das Gute im Menschen und ich glaube auch, dass sich die Menschen verändern können. Sonst würde ich diese Aufgabe schon lange nicht mehr machen.
Mehr Informationen über die KZ-Gedenkstätte Mauthausen unter:
www.mauthausen-memorial.org
julian wiehl
Julian wiehl, Herausgeber des VANGARDIST, zum Thema Homophobie.
“Warum es höchste Zeit ist, der Homophobie ein Ende zu setzen.”
Wussten Sie, dass in der NS Zeit 15.000 Menschen wegen gleichgeschlechtlicher Liebe in Konzentrationslager gesteckt wurden? Wussten Sie, dass diese dort mit einem rosa Winkel gekennzeichnet und sogar von Mithäftlingen als minderwertig angesehen wurden? Wussten Sie, dass sie oft nicht einmal die ersten drei Tage überlebt haben? Und wussten Sie, dass manche Überlebenden nach der Befreiung der KZ’s weiter in Haft blieben, weil Homosexualiät - in der BRD und in Österreich! - bis in die 80er verfolgt wurde?
Wenn Ihnen das alles neu ist und Sie sich nun darüber hinwegtrösten möchten, dass diese Geschichten immerhin der Vergangenheit angehören, dann muss ich Sie leider weiter beunruhigen. Zwar ist die eingetragene Partnerschaft oder Ehe für gleichgeschlechtlich Liebende in immer mehr Ländern Realität, diese wird allerdings von der Tatsache überschattet, dass Homosexualiät im Jahr 2018 noch in über 72 Staaten gesetzlich verboten ist und in 8 davon sogar mit dem Tod bestraft werden kann.
Aber auch Gesetze schützen vor Anfeindung nicht. In Wien, das als sehr tolerante Stadt gilt, gaben 79% der Befragten einer Studien an, schon einmal öffentlich mit Anfeindung konfrontiert worden zu sein - 20% davon waren sogar körperlicher Gewalt ausgesetzt.
Die Homophobie ist weltweit wieder auf dem Vormarsch. Nur bekommen wir im Alltag nicht besonders viel davon mit. Meist gelangen die Vorfälle als gewöhnliche Gewaltverbrechen in die Chronik eines lokalen Mediums. Die Landesgrenze verlassen solche Nachrichten nur bei besonderer Grausamkeit.
In Brasilien wird etwa alle 19 Stunden eine Person wegen ihrer Homosexualität ermordet. In Ecuador gibt es über 200 sogenannte “Umerziehungskliniken”, in denen lesbische Frauen gefangen gehalten und neben Gehirnwäsche, Zwangsernährung und Sedierung vom Personal korrigierenden Vergewaltigungen unterzogen. In Tschetschenien wurden dieses Jahr über 100 Menschen nach Tagen grausamer Folter durch die Behörden zu ihren Familien zurückgebracht, wo sie dann zum Ehrenmord freigegeben wurden.
Sie sehen, es passieren viele Dinge von denen wir keine besondere Kenntnis erlangen. Genau aus diesem Grund haben wir uns für die Pink Triangle Kampagne entschieden. Wir wollen das Thema Homophobie wieder in die Medien bringen und damit auch die Tragweite der Problematik aufzeigen. Als Erben der nationalsozialistischen Vergangenheit kommt uns da eine besondere Verpflichtung zu. In der NS Zeit war es lebensgefährlich sich öffentlich zu solidarisieren. Heute können wir aber jenen Menschen zur Seite stehen, die unsere Hilfe brauchen. Deshalb ist diese Aktion nicht beschränkt auf die queere Community sondern soll ganz bewusst eine Allianz der breiten Gesellschaft anregen.
Teilen Sie die Kampagne, solidarisieren Sie sich und reden Sie mit ihrem Umfeld. Homophobie ist nicht unüberwindbar und wir sind auf einem guten Weg. Aber es gibt da draußen sehr viele Menschen, die unsere Hilfe benötigen und oft hängt ihr Leben von ein paar wenigen Umständen ab, die wir positiv beeinflussen können.
Make Homophobia History
PINKTRIANGLEISSUE.COM
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